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<pre>Der SC Paderborn kommt in dieser Zweitliga-Saison ligaweit auf die meisten Großchancen (44), Greuther fürth auf die zweitwenigsten (15). Gerade deshalb könnte der Heimsieg der Ostwestfalen sogar etwas höher ausfallen, wenn es für den Gastgeber am Sonntag wie am Schnürchen läuft.  <p> Quoten Stand vom 06.08.2018, 10:32 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  für den FSV war es freilich ärgerlich, dem großen Favoriten trotz bester Möglichkeiten nicht auch im dritten Aufeinandertreffen wieder ein Bein gestellt zu haben. Dennoch dürfte Tomas Oral die Erkenntnis beruhigen, dass auch sein Verein den vorhandenen Mini-Etat in den zurückliegenden Wochen für die Verpflichtung von ein paar schlagkräftigen Verstärkungen einzusetzen wusste. <p> Damit sind sie weiter voll dabei im Kampf um die Aufstiegsränge – auch dank einer starken Defensive. Beim Erfolg gegen Leipzig blieben die Norddeutschen bereits zum elften Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor. <p>  Seither ist der Frankfurter Erfolgsmotor jedoch gehörig ins Stocken geraten. Nur ein magerer Dreier ist den Bornheimern seit dem 9. Spieltag gelungen. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die zuletzt schwachen Vorstellungen vor eigenem Publikum.  </pre>


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<pre>Zuletzt hieß es zwei Mal in Folge vor heimischer Kulisse 1:2 (gegen fürth und gegen Freiburg), weil die Heidenheimer jeweils in der Nachspielzeit das entscheidende Gegentor hinnehmen mussten.  <p> Beim jüngsten 0:0 gegen St. Pauli blieben die Ostwestfalen zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Gegentor. Dieser leichte Aufwärtstrend soll in Duisburg mit einem Dreier fortgesetzt werden.  <p>  Dies gilt umso mehr, weil sich die Düsseldorfer — abgesehen von einer Unachtsamkeit beim frühen Gegentreffer — im gesamten Spielverlauf als besser sortierte Mannschaft präsentierten: Echte Torchancen hatten die Berliner entsprechend erst verbucht, als sich die Gäste in der Schlussphase zum Auflösen der Abwehr gezwungen sahen. <p> Das spricht erneut für den KSC: Am Samstag startet der gastierende FC Magdeburg erstmals seit dem 20. Spieltag 2022/23 wieder als Tabellenletzter in einen Zweitliga-Spieltag — ein statistischer Vorteil für die Badener. <p>  Der erfolgreichste Spieler ist derzeit Angreifer Kacper Przybylko mit gerade einmal fünf Treffern. Zudem hat die Mannschaft von Konrad Fünfstück in dieser Saison viel von seiner einst gefürchteten Heimstärke verloren.  </pre> 


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<pre> Die Berliner hingegen können voller Selbstvertrauen in die Partie gehen. Nach dem 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld schnuppert das Team von Jens Keller unmittelbar an den Aufstiegsplätzen und hat sich als erster Verfolger des Spitzentrios etabliert.  <p> Während der Sieger den Kontakt nach oben wahrt, muss sich der Verlierer vorerst von den Aufstiegsplänen verabschieden und sich endgültig mit einem Platz im Tabellenmittelfeld anfreunden.  <p>  Angepeitscht von der heimischen Kulisse, werden die Bochumer alles versuchen, um die Saison auf dem bestmöglichen Tabellenplatz abzuschließen. Aufgrund der überragenden Heimstärke wird sich die Elf von Verbeek aus unserer Sicht auch in diesem Spiel durchsetzen und einen Sieg erringen. <p>  In solchen Partien kann die Elf ihre Schnelligkeit nicht auf den Platz bringen und spielt zu viele Pässe im letzten Drittel zu ungenau. Zum ersten Mal in dieser Saison blieben die Ostwestfalen damit ohne eigenen Treffer. <p>  Die letzten beiden Ergebnisse lasen sich schon ganz anders. Sowohl gegen Sandhausen als auch gegen Bremen wurde 0:0 gespielt. Spielerisch waren die Badener zweimal nicht ganz zufrieden.  </pre>


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<pre> Zuletzt hat sich der MSV für die Paderborner sogar als echter Angstgegner erwiesen. So konnte der SC in den vergangenen acht Begegnungen nur einen Sieg gegen Duisburg einfahren und musste dabei gleich sechs Niederlagen hinnehmen.  <p> Traditionell hat das zweite Jahr nach dem Aufstieg zudem richtungsweisenden Charakter. Schließlich wären die Regensburger nicht der erste Aufsteiger, der nach einem überraschend erfolgreichen ersten Jahr in der zweiten Saison nicht mehr in die Erfolgsspur findet.   <p> Drei Niederlagen ohne eigenen Treffer in den ersten vier Saisonspielen sprechen eine ganz deutliche Sprache: Paderborn hat nach dem Abstieg aus der Bundesliga noch immer große Schwierigkeiten, sich wieder in der Liga zurechtzufinden. <p>  Die Freiburger streben derzeit unaufhaltsam der Bundesliga entgegen. Das jüngste, spektakuläre 4:3 gegen den FC St. Pauli war für die Breisgauer bereits der achte Sieg in Folge. Dabei stellten sie wiederholt ihre große Offensivstärke unter Beweis.  <p> Allerdings sollten sich die Eisernen tunlichst davor hüten, infolge der gelungenen Generalprobe gegen den Vorjahreszehnten der englischen Premier League in voreilige Euphorie zu verfallen: Immerhin hatten sich die Berliner schon in den vergangenen Jahren oft genug als Testspiel-Weltmeister erwiesen, um danach dann den Start in die Saison dessen ungeachtet gründlich in den Sand zu setzen.  </pre>


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<pre> Dabei erlebten sie beim 0:4 gegen Kaiserslautern allerdings ein echtes Debakel. Ausgerechnet gegen den souveränen Spitzenreiter muss nun endlich wieder ein Sieg her, um den Abstand zum rettenden Ufer nicht noch weiter anwachsen zu lassen.  <p> Spieltag dieser Saison mit 2-1 (A) beim VfL Bochum. Holstein Kiel ist seit vier Zweitliga-Spielen sieglos (3U 1N), unter den aktuellen Zweitligisten wartet nur  <p>  Badeten die Spieler schon damals die offensichtlich von der finanziell unsolide arbeitenden Vereinsführung eingebrockte Suppe erfolgreich aus, scheint das Team nun auch in der neuen Saison wieder von einer Wagenburg-Mentalität zu profitieren, die es mit so manchem als ungerecht empfundenen Hindernis aufzunehmen gedenkt. <p>  Duelle zwischen dem VfL Bochum und dem FC Kaiserslautern haben bereits eine lange Tradition. Beide Mannschaften standen sich bereits 66 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 28 Mal setzten sich die Lauterer durch, nur 17 Mal konnten sich die Bochumer durchsetzen.  <p> Zum bislang letzten Mal verließen die Ruhrpott-Kicker beim 0:1 bei Eintracht Braunschweig am 27. November als Verlierer den Rasen.  </pre>


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